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gesehen: Die Schöne und das Biest


© Walt Disney

Story


Die kluge und anmutige Belle (Emma Watson) lebt mit ihrem leicht exzentrischen Vater Maurice (Kevin Kline) ein beschauliches Leben, das nur durch die Avancen des Dorfschönlings Gaston (Luke Evans) gestört wird. Doch als Maurice auf einer Reise in die Fänge eines Ungeheuers (Dan Stevens) gerät, bietet die mutige junge Frau ihre Freiheit im Austausch gegen das Leben ihres Vaters an. Trotz ihrer Furcht freundet sich Belle mit den verzauberten Bediensteten im verwunschenen Schloss des Biests an. Mit der Zeit lernt sie hinter dessen abscheuliche Fassade zu blicken und erkennt seine wahre Schönheit…

Media Monday #212

Montag, Zeit persönlich zu werden! Vom Medienjournal kommen wieder sieben Fragen, und mich hält auch der Urlaub nicht davon ab, sie zu beantworten. Schauen wir doch mal, ob 39 Grad das Denkvermögen negativ beeinträchtigen :D 

1. Die Serie "Hannibal" hätte man kaum besser drehen können, schließlich ist dieser visuelle Overkill mit das Schönste und Beste, was in den letzten Jahren im TV zu sehen war. Schade, dass einige das wohl anders sehen und die Serie nun nach drei Staffel abgesetzt wird. NBC mausert sich langsam zu einem zweiten Fox. 

2. Die Vorzüge von reinen Procedurals mit Fall der Woche gegenüber den Serials mit fortlaufender Handlung liegen ja auf der Hand. Ich kann mal eine Folge auslassen, kann mittendrin einsteigen und komme relativ gut zurecht. Ist jetzt aber nicht unbedingt mein Fall, ich glaub aktuell ist das einzige wirkliche Procedural dass ich anschaue "Castle". Und das auch nur weil Nathan Fillion mitmacht. 

3. Soundtracks von Hans Zimmer sind meistens regelrecht episch, denn ich habe das Gefühl dass er un-episch mittlerweile verlernt hat. Seit einigen Jahren schon sitze ich im Kino und erkenne in 90% aller Fälle, wenn der Soundtrack von ihm kommt. Ist ja an sich nicht schlecht, aber der dürfte mich gerne mal wieder überraschen. Mit etwas, das weniger episch wirkt :D

4. All meine Lieblingsfilme und Serie könnte ich mir ja immer wieder ansehen, doch solange ich keinen Klon besitze, mit dem ich meinen Verstand teilen kann muss das warten. Es fehlt schlicht und ergreifend die Zeit!

5. Allein [durch] die Dialoge begeistern mich Filme von Wes Anderson ganz massiv. Ok, bisher habe ich tatsächlich nur "Grand Budapest Hotel" und "Moonrise Kingdom" gesehen, aber ich freue mich auf weitere, vergnügliche Stunden mit seinen wunderschönen Werken. 

6. Damit Filmmusik mir so richtig gut gefällt, muss sie zum Film passen, ganz einfach. Nichts ist schlimmer als unpassende Musik. Wenn gar nichts passiert, die Musik aber klingt wie der Weltuntergang, dann stimmt was nicht. Gerne darf es auch ein prägnantes Theme geben, welches mich bis nach Hause verfolgt. 

7. Zuletzt habe ich Staffel 2 von "Buffy" geschaut und das war ein krasser Flashback zurück in meine Jugend , weil das eine der ersten richtigen Serien gewesen ist, die ich damals geschaut habe. Am Anfang noch immer mit meiner Mama zusammen, die stand dieser ganzen Vampirsache ein wenig skeptisch gegenüber. Aber sie mag Buffy ebenfalls heute noch :D

Blogparade: 10 meiner liebsten Serien-Soundtracks

Sigur Rós als Hochzeitsband in "Game of Thrones" © HBO
Nachdem schon die 10 liebsten Film-Soundtracks zusammengestellt werden sollten, legt "Passion of Arts" direkt die nächste Parade nach. Diesmal geht es um Serien-Soundtracks. Da ich guten Gewissens behaupten kann ein Serienjunkie zu sein, fühle ich mich also nahezu berufen, mitzumachen. Stellvertretend für den jeweiligen Soundtrack habe ich euch die Songs aus dem Intro, wenn möglich mit Introvideo dazu, herausgesucht. Unter die komponierten Soundtracks haben sich auch einige gemischt die eher als Compilation durchgehen. In dem Fall gefällt mir die zusammengestellte Musik einfach besser als die, die speziell für die entsprechende Serie komponiert wurde. Also, viel Spaß beim stöbern. Für den überaus großen Anteil an HBO-Serien möchte ich mich ja fast entschuldigen. Aber auch nur fast ;)

Game of Thrones (Ramin Djawadi, HBO)

 Episches Intro, epischer Soundtrack. Ramin Djawadi erschafft Folge um Folge Musik mit hohem Wiedererkennungswert. Und nach mittlerweile mehr als vier Staffeln kennt man sich als Zuschauer bereits aus. So bereitet das Stark-Theme mir Gänsehaut, versetzt das Lannister-Theme mich in Unbehagen. Die perfekte musikalische Wiederspiegelung von Drachen, Wölfen, Herrschern und Beherrschten.



True Detective (HBO)

Hier handelt es sich ebenfalls eher um eine Zusammenstellung verschiedener Songs von zahlreichen Interpreten. Die Auswahl ist wirklich gut gelungen und passt sich an das drückende Südstaaten-Feeling an.



Penny Dreadful (Abel Korzeniowski, Showtime)

Der Soundtrack und vor allem der Themesong in Verbindung mit dem Intro von Penny Dreadful schafft es auf so wunderbare Weise, sowohl die Essenz der Show als auch die der einzelnen Figuren einzufangen. Ich bin dieser Musik wirklich restlos verfallen. Es beginnt so düster, doch dann scheint geradezu ein Kampf zwischen zwei verschiedenen Melodien auszubrechen. Am Ende gewinnt die positivere der beiden, oder vielleicht doch nicht?


The Leftovers (Max Richter, HBO)

Max Richter gehört generell zu meinen liebsten Musikern, und seine Musik für diese Serie ergänzt sich wirklich ganz zauberhaft mit den Bildern. Musik zum Augen schließen und entspannen.



True Blood (Various Artists, HBO) 

Noch mehr Südstaaten. True Blood nahm ein eher unrühmliches Ende, doch der Soundtrack war stets einer der Höhepunkte der Show. Die Verbindung von Show und Musik wurde auch bei der Titelwahl deutlich: jede Episode trägt den Namen eines Songs, der dann auch in der Episode vorkommt. Wenn ich einfach so zwischendurch Musik hören will, zu der man sowohl entspannen als auch tanzen kann, dann ist True Blood meine bevorzugte Adresse.



Sons of Anarchy (Various Artists, FX)

Noch ein Soundtrack, der nicht so wirklich komponiert wurde. Sons of Anarchy liefert größtenteils rockige Töne. Die Besonderheit hier: viele Songs sind Coverversionen. Und viele davon werden von Katey Sagal gesungen. Sie spielt in der Serie Gemma, viele von euch kennen sie vielleicht vor allem als Peggy Bundy. Bisweilen pathosmäßig ganz am Anschlag unterstreicht der Soundtrack nur zu oft das familiäre Gefühl in dieser hochgradig dysfunktionalen Familie von Bikern.



Sherlock (Michael Price, David Arnold, BBC)

Sherlock darf hier natürlich nicht fehlen. Liegt auf keinen Fall daran, dass ich der Neuinterpretation des Detektives restlos verfallen bin oder so. Üüüüberhaupt nicht.



Doctor Who (Murray Gold, BBC)

Murray Gold komponiert ganz gerne für die BBC, mein Favorit stammt allerdings aus einer meiner absoluten Lieblingsserien. Nicht nur versuche ich bei jeder neuen Folge erfolglos, das Intro mitzusingen (ich weiß, dass es keinen Text besitzt. Stellt es euch eher als "uuuuuiiiiiuuuuuuu, döööö döö döö, laaalala, laalala, lala" vor). Manche der Songs sind so eng mit der jeweiligen Szene verbunden, dass allein der Soundtrack mich auf eine emotionale Achterbahn schicken kann. Schaffen nicht allzu viele Soundtracks.



Ripper Street (Dominik Scherrer, BBC/Amazon Prime)

Wundervoll komponierter, klassischer Soundtrack, der durchaus bisweilen an die Version von Hans Zimmer für "Sherlock Holmes" erinnert. Stimmt mich jedes Mal wieder neu auf die Serie ein, die wirklich sehenswert ist.



Supernatural (Various Artists,The CW)

Supernatural begeistert immer wieder mit seinem gut zusammengestellten Soundtrack. Egal ob es das ikonische "Carry on my Wayward Son" ist, zahlreiche Songs von AC/DC oder andere Klassiker des Rock, die Musik passt wie die Faust auf's Auge. Besonders gefällt mir, dass viele Songs sich nahtlos in das Geschehen einfügen. Werwölfe sind unterwegs? "Bad Moon Rising" von Creedence Clearwater Revival ist der Song der Wahl. Nervige, sich stetig wiederholende Songs im Radio? "Heat of the Moment", at your service. Musik und Geschehen verschmelzen hier immer wieder zu einer Einheit. Nebenbei kann man sich den ganzen Soundtrack als Compilation für lange Autofahrten schnappen.

Blogparade: 10 meiner liebsten Film-Soundtracks

© Dreamworks
Die bezaubernde Gina von "Passion of Arts" hat eine Blogparade zum Thema Filmmusik ins Leben gerufen, und wenn ich mir meine Filmmusiksammlung so anschaue, dann ist klar: da *muss* ich mitmachen. Bei genauerem Überlegen ist es natürlich irgendwie brutal schwer, sich auf 10 Soundtracks zu beschränken, aber ich sage mal: Challenge Accepted. Die folgenden Soundtracks sind nicht nach Beliebtheit oder so geordnet. Stellvertretend für den kompletten Soundtrack habe ich jeweils ein Lied herausgesucht. Neben dem jeweiligen Song bekommt ihr natürlich noch eine kurze Erklärung, wieso gerade dieser Soundtrack zu meinen Favoriten gehört. Also, legen wir los!

1. Fargo: Main Theme (Carter Burwell)

Carter Burwell gehört zu meinen liebsten Filmkomponisten. Mit Fargo ist ihm allerdings wirklich ein kleines Meisterwerk gelungen. Faszinierenderweise handelt es sich hier aber um ein Cover eines norwegischen Folksongs namens "den borkomne sauen". Die Serie "Fargo" nutze den Song ebenfalls, als Outro der letzten Folge der ersten Staffel. Für mich ist der Beginn des Songs die ideale Musik für den ersten Schneefall im Jahr. Am Ende wird es dann dramatischer und ich kann an meinem Fenster sitzen und mir vorstellen, was für Dinge im Schneetreiben geschehen, die ich nicht sehen kann.


©Conc Cr Turner

2. Jurassic Park: Welcome to Jurassic Park (John Williams)

Mein erstes Mal "Jurassic Park" werde ich wohl nie vergessen. Bis dahin wusste ich nicht, was Filme alles können, und ich saß als kleines Kind zwischen meinen Eltern auf dem Sofa. Und dann erklang diese Musik, und ich sah zum ersten Mal "richtige" Dinosaurier. Und kam aus dem Staunen nicht mehr heraus. Dieser Soundtrack bereitet mir auch heute, viele Jahre später noch eine Ganzkörpergänsehaut vom Allerfeinsten. John Williams hat generell eine gigantische Liste grandioser Soundtracks, die ich alle an dieser Stelle hätte einfügen können. Da Dinos aber nach wie vor einen ganz besonderen Platz in meiner Erinnerung haben, sind sie nun hier vertreten.

© Universal

3. How to train your Dragon: Forbidden Friedship (John Powell)

Die Geschichte um Hiccup und den besten Drachen der Filmgeschichte ist wunderschön erzählt, und Jon Powells Soundtrack ist die Kirsche auf dem Sahnehäubchen. "Forbidden Friendship" untermalt eine der schönsten Szenen der jüngeren Kinogeschichte und sorgt immer wieder dafür, dass ich mich sehr anstrengen muss um nicht spontan loszuweinen. Drachen machen mich irgendwie sehr emotional, kann ich mir auch nicht so recht erklären. Die zunächst zaghafte Annäherung spiegelt sich wundervoll in der Musik wieder, und je mehr Instrumente hinzukommen, desto mehr will ich meinen eigenen Nightfury besitzen, mit dem ich durch die Wolken fliegen kann. Man wird ja noch träumen dürfen, und dafür ist dieser Soundtrack geschaffen worden. Ich hatte ja gesagt, dass es sich hier nicht um ein Ranking handeln wird, aber wenn es eins wäre, dann wäre dieser Soundtrack auf dem ersten Platz, und dann käme lange Zeit erstmal gar nichts.

© Dreamworks

4.Sucker Punch: Army of Me (Björk)

Björk ist für mich ein richtiges Ausnahmetalent, und "Army of Me" wird wohl auf ewig auf meiner Motivational-Songs-Liste ganz weit oben stehen. Zu Zack Snyders "Sucker Punch" passt der Film dann auch wie die Faust auf's Auge. Als Regisseur gefällt er sicher nicht jedem, doch Sucker Punch hat mir außerordentlich gut gefallen. So kann der Soundtrack gefühlt vor lauter Coolness keinen Meter geradeaus laufen, aber wieso sollte man laufen wenn man auch einfach über alles hinweg fliegen kann? Alternativ hätten hier auch Korn feat. Skrillex mit "Get Up" Platz gefunden.


©Warner Bros.

5. Vicky Cristina Barcelona: Barcelona (Giulia y los Tellerini)

Manchmal darf es auch etwas entspannter zugehen. Vicky Christina Barcelona vereint einige meiner liebsten Schauspieler, und der Soundtrack erinnert mich an die vielen in Spanien verbrachten Abende, auf die ich zurückblicken kann. Aber auch hierzulande klappt das einigermaßen: einfach an einem warmen Sommerabend nach draußen setzen, die Musik mitnehmen, Leute beobachten, vielleicht in einem kleinen Café etwas trinken gehen. Manchmal ist entspannt sein so einfach :)

©Concorde

6. Die fabelhafte Welt der Amélie: Comptine d'un autre été: L'après-midi (Yann Tiersen)

Aufmerksame Leser werden es vielleicht schon bemerkt haben: Der Name meines Blogs ist eine Variante dieses Filmtitels. Amélie ist mir vor einigen Jahren zum ersten Mal begegnet. Es stand der erste Auszug von Zuhause aus, und ich saß inmitten meiner gepackten Kisten in meinem Zimmer. Irgendwie war ich traurig und wollte mich ablenken, also legte ich diesen Film ein. Drei Packungen Taschentücher später ging es mir besser. Doch auch wenn ich gute Laune habe mag ich den Film, denn er passt sich wirklich jeder Stimmung an. Yann Tiersens Soundtrack läuft immer wieder bei mir in Dauerrotation, manchmal tagelang.

 ©Prokino (Fox)

7. Guardians of the Galaxy: Hooked on a Feeling (Blue Suede)

Vielleicht habt ihr auch schon mitbekommen, dass ich bedingungslos Alles liebe, was aus dem Hause Marvel kommt. Guardians of the Galaxy nimmt da nochmal einen Sonderplatz ein. Nicht nur habe ich ein Faible für Dinge, die im Weltraum stattfinden, ich hab auch eine (jetzt nicht mehr so) heimliche Vorliebe für semi-trashige Musik aus den 80ern. Die Guardians habe ich ganze vier Mal im Kino bewundert, und der Soundtrack riss mich bei jedem einzelnen Mal erneut mit. Stellvertretend für sie alle habe ich "Hooked on a Feeling" ausgewählt. Wieso? Weil ich seit dem ersten Guardians-Trailer immer sofort in ein grenzdebiles Grinsen verfalle, wenn ich den Song höre.

©Marvel/Disney

8. Inception: Dream is Collapsing (Hans Zimmer)

Um Hans Zimmer kommt man wohl eher schlecht herum, wenn es um Soundtracks geht. Inception hat vor allem mit dem allseits bekannten Schiffshorn aus dem Trailer ein Statement gesetzt. Doch der Soundtrack an sich weiß zu begeistern. Langsam baut sich der Song auf, die Anspannung steigt und steigt und steigt. Irgendwann fliegen mir die Kopfhörer quasi um die Ohren und ich fühle mich als wäre ich aus einem Fiebertraum aufgewacht, nein, unsanft mit kaltem Wasser ins Gesicht geweckt worden. Ein ganz starkes Stück Musik und ein perfektes Spiegelbild zu einem meiner liebsten Filme.

©Warner Bros.

Zum wirklich episch fühlen wende ich mich dann aber doch lieber "Time" zu. Auch hier ist der Aufbau langsam und endet in einem furiosen Finale, um dann doch in die leisen Töne abzudriften. Man kann Zimmer vorwerfen dass er oft gleich klingt. Aber was macht das schon, wenn er in der Lage ist so wunderschöne Musik zu erschaffen?

©Warner Bros.

9. Matrix: Château (Rob Dougan)

Sicher, die Matrix-Reihe hat mit jedem weiteren Film qualitativ abgenommen. Doch die Château-Kampfszene gehört bis heute zu meinen Favoriten, und die musikalische Untermalung ist (wie in der ganzen Reihe) enorm gelungen. Ich erinnere mich noch lebhaft an den Kinobesuch und dieses Gefühl, etwas richtig Cooles und Seltenes gesehen zu haben. Wäre mal wieder an der Zeit, die Reihe wieder auszupacken.

©Warner Bros.

10. Terminator 2: Theme Song (Brad Fiedel)

Terminator ist so eine Reihe, wo meiner Meinung nach der zweite Teil den (schon genalen ersten) mal locker überboten hat. Nicht nur ist Sarah Connor (gespielt von Linda Hamilton) eine meiner liebsten Frauenfiguren im Kino, der Soundtrack fetzt auch so richtig. Verzerrte Klänge, die für die damalige Zeit recht ungewöhnlich gewesen sein dürften, stimmen auf ein irres Action-Spektakel ein. Höre ich mir nicht oft an, macht mir aber immer wieder enorme Freude, wenn es sich dann doch in die Playlist verirrt.

© Columbia

Diese Liste ist bei weitem nicht vollständig, aber ich denke eine repräsentative Auswahl ist dennoch zusammengekommen. Ist euer Favorit dabei? Wenn nicht, dann postet ihn doch in die Kommentare!

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